Dummytraining in Ungarn vom 12.10.2008 an der Pinka

Nebenfluss der Pinka

 

 

 

 

 

 

Ein gelungener Trainingstag in Ungarn in der Nähe der österreichschen Grenze wurde am 12.10.2008 veranstaltet.

 

 

 

Um 09:00 trafen wir uns in Oberwart im Hotel zur Pinka auf ein kurzes Frühstück.  Nach pünktlichem Eintreffen von Herrn Alexander Paal fuhren wir ins Trainingrevier nach Ungarn.

Das Revier wurde uns von Familie Walter und Etelka Natkes zur Verfügung gestellt. Dieses Revier ist ein Überbleibsel des Eisernen Vorhanges von Ungarn und wurde zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Gelände ist wirtschaftlich nicht genutzt und somit ein kleiner Urwald. Es war uns möglich mitten im Wald, im hohen Bewuchs, im Knie tiefen Wasser und im tiefen Wasser mit unseren Retrievern zu arbeiten. Es wurden vier Gruppen gebildet, die Trainer Eduard Strolz, Hans Liszt, Alexander Paal und Wolfgang Petters trainierten in kleinen Gruppen verteilt im Wald, mannshohen Gras, Gestrüpp, seichtem und tiefem Wasser. Die Übungen wurden an das Niveau der Hunde angepasst und somit hatten alle Trainingserfolge zu verzeichnen. Bei einer kurzen Pause um die Mittagszeit herum wurde Kaffee, Tee und Lebkuchen mit Freuden verzehrt. Die Standorte der Trainingsgruppe wurden nach der Pause getauscht, um allen die Möglichkeit im Wasser zu arbeiten zu geben. Gegen 13:30 trafen sich alle  am Parkplatz um zu einem Gasthof in Ungarn zu fahren. Leider verspätete sich die Trainingsgruppe von Wolfgang um eine halbe Stunde, dies aber nicht ohne Grund. Ein Retriever verfing sich beim Apportieren eines Entendummys, aus der Pinka in einer Fischerschnur und musste  befreit werden. Da es der Retriever (Rica) von Wolfgang war, musste er natürlich ins frische Wasser. Da einige Hundeführer Handtücher für die Hunde mithatten, konnte Wolfgang trocken gelegt werden, kalt war ihm  trotzdem. Obwohl mehrere Fotoapparate zur Verfügung standen, gibt es leider keine Fotos, da alle um das wohlergehen von Rica und Wolfgang besorgt waren. Nachdem sich mit kurzer Verzögerung alle im Gashof zum verspäteten ausgezeichneten Mittagessen eingefunden hatten, wurde längere Zeit über das eine und andere geplaudert. Gegen 16:30 brachen dann alle die Heimreise nach Österreich an. Alles in allem ein gelungenes Training, einem wunderschönen Revier, gutem Essen und wunderbaren Wetter.

 

Zu guter Letzt möchte sich die Landesgruppe Wien bei Herrn Alexander Paal und Familie Natkes für die Möglichkeit des Trainings bedanken, wir hoffen wieder einmal Gast sein zu dürfen. Bei Karin Petters und Riki Strolz bedanken wir uns für die warmen Getränke und den kleinen Imbiss.

 

Wolfgang Petters