Gebräuchliche Ausdrücke und benötigte Utensilien zur jagdlichen Arbeit
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Dummys |
Stoffbeutel mit Füllung (schwimmend oder nicht schwimmend)Gewicht für jagdliches Training bis zu 3 kg. |
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Apport |
Bringen des ausgeworfenen oder ausgelegten Wildes. |
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Markierter Apport |
Der Hund sieht die Fallstelle des Wildes |
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Blinder Apport |
Der Jäger bzw. Hundeführer kennt die Fallstelle des Wildes. Der Hund wird vom Ausgangspunkt durch Hand und /oder Pfiffsignale auf dieses eingewiesen. |
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Einspringen |
Der Hund verlässt ohne Führerkommando den ihm zugewiesenen Platz und Stellung. |
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Einweisen |
Der Hund wird zur Fallstelle des Wildes eingewiesen, dort soll er selbständig suchen. |
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Verlorensuche |
Der Hund sitzt unangeleint neben dem Hundeführer, zwei Stück Wild sind nicht sichtig ausgelegt worden, der Hundeführer kennt die Fallstelle nicht, der Retriever auch nicht, er wird in das Suchgebiet geschickt und soll im Suchgebiet suchen. |
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Arbeiten mit Wild |
Grundsätzlich kann alles gebräuchliche Federwild sowie Haarniederwild verwendet werden. Bei Arbeit mit Haarraubwild (Fuchs, Marder) muss Rücksicht auf die Tollwutschutzbe -stimmungen genommen werden. Zur Einarbeitung auf jagdliche Prüfungen des Clubs sind Hase (Gewicht a. 3 kg) sowie Fasan und Ente zu verwenden. |