Petra Soons 16.08.+17.08.

Auch heuer hatte die Landesgruppe Wien wieder das Vergnügen Petra Soons, eine internationale Trainerin aus Deutschland, für ein zweitägiges Training begrüßen zu dürfen. 
An beiden Tagen fand am Vormittag ein jagdliches Training für Fortgeschrittene und am Nachmittag ein Dummytraining für Anfänger statt.

Aufgrund der überschaubaren Gruppengrößen war ein sehr intensives Arbeiten für jedes einzelne Gespann möglich und Petra konnte sich einen guten Einblick verschaffen.

 

Fasan, Hase und Ente wurden vom Hundeführer selbst ausgelegt. Eine Suche über Stock und Stein in den Wald hinein, ein Standtreiben mit Dummies und eine Schleppe für jeden Hund waren das intensive Training am ersten Vormittag.

 

In der Dummygruppe nahm sich Petra für jedes Team Zeit, um Stärken und Schwächen herauslesen zu können. Dazu holte sie die Hunde und ihre Führer einzeln zu Unterordnungsaufgaben und lies sie einfache Markierungen am Waldrand durchführen. Der Schwierigkeitsgrad jeder Übung wurde so gesteigert, dass am Ende des Tages aus der Line gearbeitet werden konnte.

Sonntag begann das Training mit beschossenen Blinds, dafür wurden Ente und Fasan am Waldrand ausgelegt. Die Entfernung betrug gute 50m und dem Hundeführer blieb es überlassen, welches Stück der Hund zuerst holen musste.

Anschließend ging es zum Wasser, wo die Hunde am gegenüber liegenden Ufer, aus dem Wasser oder über das Wasser arbeiteten.

Die Übungspalette der Nachmittagsgruppe war breit gefächert: vom Voran senden, Einweisen bis zum „back“ schicken war alles dabei.

Besonderen Wert legte Petra darauf, dass alle Hunde immer positiv abschließen konnten.

Die Leistungssteigerung und auch der Gewinn an Selbstsicherheit bei den Hunden und auch den Hundeführern waren deutlich zu erkennen.

Wieder einmal hat Petra Soons durch ihre Ruhe, ihrem Humor und ihrer direkten, aber liebevollen Art ein überaus lehrreiches Trainingswochenende in Österreich gehalten!

Die Zeit verging wie im Flug und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Danke an Chlup Renate für die Fotografische Unterstützung

Bericht von Hannelore Kaineder und Romana Kastlunger